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Pandemie beschert Sartorius starkes Jahr

Donnerstag, 27. Januar 2022

/picture alliance, Swen Pförtner

Göttingen – Sartorius hat auch im zweiten Jahr der Pandemie stark abgeschnitten. Der Pharma- und La­borausrüster profitierte nicht nur von der Nachfrage von Impfstoff- und Testherstellern, auch das Basis­geschäft abseits Corona florierte.

Positiv hinzu kamen Übernahmen. Der Umsatz stieg vorläufigen Berechnungen zufolge im Jahresver­gleich um knapp 48 Prozent auf 3,45 Milliarden Euro, der Auftragseingang wuchs um gut die Hälfte, wie der Dax-Konzern heute in Göttingen mitteilte. Damit übertraf Sartorius leicht die Erwartungen.

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) erhöhte sich um fast 70 Prozent auf rund 1,18 Milliarden Euro, die entsprechende operative Marge, also der Anteil des operativen Gewinns am Umsatz, stieg auf 34,1 Prozent nach 29,6 Prozent ein Jahr zuvor.

Unter dem Strich blieb ein bereinigter Gewinn von 553 Millionen Euro nach 299 Millionen Euro in 2020. Für das neu angelaufene Geschäftsjahr rechnet das Management nun jedoch mit weniger Wachstum.

Der Erlös soll um 14 bis 18 Prozent anziehen bei einer bereinigten Ebitda-Marge „auf dem hohen Niveau des Vorjahres von etwa 34 Prozent“. Diesen Wert peilt Sartorius nun auch mit seinen angepassten Mittel­frist­zielen für 2025 an.

Bisher hatte das Management um Konzernchef Joachim Kreuzburg hier rund 32 Prozent angepeilt. Beide Sparten sollen zur höheren Marge beisteuern. Das mittelfristige Umsatzziel von rund fünf Milliarden Euro bleibt unverändert. © dpa/aerzteblatt.de

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