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Ärzteschaft

Mehr als 195.000 elektronische Heilberufsausweise ausgegeben

Donnerstag, 3. März 2022

Bundesärztekammer eHBA-Reporting März 2022 /BÄK

Berlin – Die Zahl der bundesweit ausgegebenen elektronischen Heilberufsausweise (eHBA) steigt weiter stetig an. Bis Ende Februar 2022 wurden bundesweit 195.534 eHBA ausgegeben. Das geht aus aktuellen Daten der Bun­desärztekammer (BÄK) mit Stand vom 2. März hervor.

Im Vergleich zum letzten Monat konnten somit weitere 5.695 Heilberufsausweise an Ärztinnen und Ärzte ausgegeben werden – ein Zuwachs von drei Prozent. Damit ließ das Ausgabetempo deutlich nach: Im Vormonat wurden 18.034 eHBA ausgegeben.

Benötigt wird der eHBA in den Arztpraxen unter anderem zur Umsetzung der elektronischen Arbeitsun­fähigkeitsbescheinigung (eAU) sowie bei der Implementierung der elektronischen Patientenakte (ePA) in den Praxisalltag. Auch die Nutzung von elektronischen Verord­nungen (E-Rezept) verschreibungspflich­tiger Arzneimittel setzt einen eHBA voraus.

Bundesweit beträgt der eHBA-Ausstattungsgrad nunmehr 50 Prozent. Im ambulanten Versorgungsbe­reich – niedergelassene Ärzte benötigen den eHBA aufgrund der entsprechenden Anwendungen am dringendsten – wird jedoch bereits eine Quote von 71,70 Prozent erreicht. Im stationären Sektor sind es 34,06 Prozent. © EB/aha/aerzteblatt.de

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