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Erstmals Region in Nordrhein-Westfalen als FSME-Risikogebiet eingestuft

Montag, 21. März 2022

/picture alliance, Jochen Tack

Solingen – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat Solingen (Nordrhein-Westfalen, NRW) als Risikogebiet für eine Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) eingestuft.

Es sei das erste Mal, dass eine Region in NRW als FSME-Risikogebiet ausgewiesen werde, teilte das Ge­sundheitsminis­terium in Düsseldorf mit.

Bundesweit gelten aktuell 175 Kreise und kreisfreie Städte als FSME-Risikogebiete, die meisten davon in Bayern und Baden-Württemberg. In Solingen seien den Behörden im vergangenen Jahr vier FSME-Fälle gemeldet worden, sagte ein Stadt-Sprecher.

Gemessen an der Einwohnerzahl sei damit die Inzidenz erreicht, um Solingen als Risikogebiet auszuwei­sen. Nun werde untersucht, ob der Zeckenbefall auf bestimmte Orte eingegrenzt werden könne. Die Stadt bereite Flyer und Plakate vor, um die Bevölkerung zu warnen. © dpa/aerzteblatt.de

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