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Ausland

Coronaimpfungen verhinderten in Italien schätzungsweise 150.000 Todesfälle

Mittwoch, 13. April 2022

/picture alliance, Photoshot

Rom – In Italien haben die Impfungen gegen das Coronavirus nach Angaben der Gesundheitsbehörden in gut einem Jahr schätzungsweise 150.000 Todesfälle verhindert.

Wie das italienische Gesundheitsinstitut ISS heute mitteilte, wurden durch die Impfungen zudem acht Millionen Infektionsfälle, mehr als 500.000 Krankenhauseinweisungen und mehr als 55.000 Einweisun­gen auf Intensivstationen verhindert.

Die Forscher werteten für ihren Bericht den Zeitraum zwischen dem 27. Dezember 2020, dem Start der Impfkampagne in Italien, und dem 31. Januar 2022 aus. Für ihre Berechnungen nutzten sie eine Methode, die demnach für die Analyse von Grippeimpfungen entwickelt wurde.

Italien gehörte zu den ersten schwer von der Coronapandemie betroffenen Ländern weltweit. Seither starben in dem Land mehr als 161.000 Menschen an COVID-19. Nach Angaben der Regierung in Rom sind inzwischen fast 90 Prozent aller Menschen ab zwölf Jahren gegen Corona geimpft. Bei Kindern zwischen fünf und elf Jahren liegt die Impfquote bei gut 34 Prozent. © afp/aerzteblatt.de

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