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Politik

Brandenburg verlängert Coronaschutz­maßnahmen bis Ende Mai

Dienstag, 26. April 2022

/picture alliance, Fabian Sommer

Prenzlau – Die Brandenburger Landesregierung hat die Basisschutzmaß­nahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus bis zum 27. Mai verlängert. Damit gelte die Maskenpflicht weiterhin im öffentlichen Nahverkehr sowie in Einrichtun­gen des Gesundheits- und Sozialwesens, teilte die Staatskanzlei heute nach der auswärtigen Kabinettssitzung in Prenzlau (Uckermark) mit.

Beschäftigte in diesen Einrichtungen wie Krankenhäuser, Pflegeheime oder Gemein­schaftsunterkünfte für Flüchtlinge müssen sich weiterhin an jedem Arbeitstag auf das Coronavirus testen, sofern sie nicht vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind.

Dagegen endet die Testpflicht für nicht geimpfte oder genesene Schüler, Lehrkräfte und Beschäftigte in den Schulen sowie in Kitas Ende dieser Woche.

Zum Auftakt einer neuen Reihe von „Kabinett vor Ort“ nach zwei Jahren Coronapau­se kam die Landes­regierung unter Leitung von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) heute zu gemeinsamen Beratungen mit der Spitze des Landkreises unter Landrätin Karina Dörk (CDU) nach Prenzlau.

Dabei ging es unter anderem um die Unterbringung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine. Außerdem wollen Regierung und Landkreis über die Schaffung gleichwer­tiger Lebensverhältnisse auf dem Land und die Stärkung des Standorts mit Initia­tiven wie der Wasserstoffregion Uckermark-Barnim sprechen. Die Uckermark ist mit 3077 Quadratkilometern der größte Landkreis Brandenburgs. © dpa/aerzteblatt.de

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