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Politik

Klose zieht positive Bilanz der Coronaimpflicht im Gesundheitswesen

Dienstag, 17. Mai 2022

/picture alliance, Oliver Dietze

Wiesbaden – Der Anteil ungeimpfter Beschäftigter im hessischen Gesundheitswesen, für die eine Coronaimpflicht besteht, ist nach Angaben des Sozialministeriums niedriger als prognostiziert.

In der stationären Pflege gelten 4,2 Prozent der rund 66.000 impfpflichtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als ungeimpft, wie das Ministerium heute in Wiesbaden mitteilte. In den Kliniken und medizinischen Einrichtungen mit insgesamt 55.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liege diese Quote bei acht Prozent – also ebenfalls unter den vorhergesagten zehn Prozent.

Seit Mitte März dieses Jahres gilt für Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen, Kranken­häusern und im medizinischen Bereich bundesweit eine Impfpflicht. Die Einrichtungen sind verpflichtet, ungeimpfte Beschäftigte beim Gesundheitsamt zu melden. Diese Daten seien inzwischen von rund 5.200 hessischen Einrichtungen und Unternehmen eingegangen, teilte das Ministerium mit.

„Auch wenn noch nicht alle Verfahren abgeschlossen sind, kann eine bisher positive Bilanz gezogen werden“, resümierte Minister Kai Klose (Grüne). „Trotzdem ist jede und jeder nicht geimpfte Mitarbeitende eine und einer zu viel.“ Das Land setze daher weiter darauf, alle Beschäftigten von einer Impfung zu überzeugen. © dpa/aerzteblatt.de

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