NewsPolitikLauterbach: „Sie können stolz sein auf Ihre Leistung“
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Politik

Lauterbach: „Sie können stolz sein auf Ihre Leistung“

Dienstag, 24. Mai 2022

/Jürgen Gebhardt

Bremen – Mit Karl Lauterbach kam in diesem Jahr ein gelernter Arzt als Bundesgesundheitsminister zum Deutschen Ärztetag. Entsprechend freundlich war die Stimmung zwischen dem Minister und den anwe­senden Ärztinnen und Ärzten bei der Eröffnungsfeier des 126. Deutschen Ärztetags in der Bremer Glocke.

Lange sprach Lauterbach zu Beginn seiner Rede über die Verdienste, die sich die Ärzteschaft während der Coronapandemie erworben habe. Alle Ärzte hätten daran ihren Anteil: Krankenhausärzte ebenso wie niedergelassene Ärzte, Impfärzte, Laborärzte und Ärzte in den Gesundheitsämtern.

Lauterbach erinnerte daran, dass sich Ärztinnen und Ärzte zu Beginn der Pandemie – als es noch keinen Impfstoff gab – bei der Behandlung der COVID-19-Patienten einem persönlichen Risiko ausgesetzt hätten, dass sie unter erschwerten Bedingungen die Praxen offengehalten hätten.

„Sie haben die Menschen über COVID-19 aufgeklärt. Sie mussten Fake News bekämpfen und die Angehörige von Toten trösten“, sagte der Minister. „Sie können stolz sein auf Ihre Leistung, für die ich mich aufrichtig, auch im Namen der Bundesregierung, bei Ihnen bedanken möchte.“

Auch der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, dankte den Mitarbeitern im Gesundheitswesen ausdrücklich für Ihre Arbeit während der Coronapandemie.

„Die Tatsache, dass wir unsere Gesundheitsversorgung in der Pandemie aufrechterhalten konnten, haben wir den Ärztinnen und Ärzten, den Medizinischen Fachangestellten, den Pflegenden in Kliniken, Seniorenheimen und ambulanten Pflegediensten sowie vielen weiteren Gesundheitsberufen zu verdanken“, sagte Reinhardt.

„Ich weiß, dass viele von Ihnen seit Monaten überdurchschnittlich stark belastet sind und persönliche Bedürfnisse zurückstellen. Für Ihr großes Engagement möchte ich mich auch heute an dieser Stelle herzlich bedanken.“

Durch Coronamaßnahmen erkrankten Kindern helfen

In diesem Jahr wird sich der Deutsche Ärztetag unter anderem mit den Auswirkungen der Coronapandemie auf Kinder und Jugendlichen befassen. „Ihre Bedürfnisse wurden gerade im ersten Pandemiejahr kaum beachtet“, erinnerte Reinhardt. „Heute wissen wir, welche enormen Schäden die Schul- und Kitaschließungen, diese monatelange Isolation durch die Kontaktbeschränkungen bei Kindern und Jugendlichen angerichtet haben.“ Und dabei gehe es explizit nicht nur um die schulischen Bildungsdefizite.

<b>Rede von Klaus Reinhardt,</b> Präsident der Bundes­ärzte­kammer, 126. Deutscher Ärztetag

Video

Rede von Klaus Reinhardt, Präsident der Bundes­ärzte­kammer, 126. Deutscher Ärztetag

„Viele junge Menschen haben wichtige Entwicklungsphasen ihres Lebens in sozialer Isolation verbringen müssen“, sagte Reinhardt. In der Folge habe sich die soziale Chancengerechtigkeit verschlechtert. „Solche Erfahrungen wirken nach, gerade und insbesondere bei jungen Menschen, die noch in der Entwicklung sind“, betonte der BÄK-Präsident. Der Ärztetag werde deshalb in diesem Jahr über die negativen Folgen der Corona­schutzmaßnahmen für Heranwachsende diskutieren und darüber, was unternommen werden müsse, damit es nicht wieder zu einer sozialen Isolation kommt.

Lauterbach begrüßte es ausdrücklich, dass sich der Ärztetag mit den Auswirkungen der Coronapandemie auf Kinder und Jugendliche befasst. Die sozialen Unterschiede im Land seien durch die Folgen der Schutzmaß­nah­men noch verstärkt worden.

„Wir dürfen die betroffenen Kinder nicht aufgeben“, betonte Lauterbach. „Wir müssen dafür kämpfen, dass es ihnen wieder besser geht: durch kostenlose Angebote für psychische Hilfen oder durch Nachhilfen, zum Beispiel. Wir schulden es diesen Kindern. Und es ist auch eine Investition in die Gesellschaft, denn wir werden später auf diese Kinder angewiesen sein.“

Corona: Auf den nächsten Herbst vorbereiten

Reinhardt forderte, dass sich Deutschland gut auf den kommenden Herbst vorbereitet. „Wir alle gehen davon aus, dass die Infektionszahlen im Herbst aller Voraussicht nach wieder steigen werden“, sagte der BÄK-Präsident. Eine gute Vorbereitung beinhalte dabei klug gemachte, zielgruppengerechte Informationskam­pagnen für eine höhere Durchimpfungsrate sowie Hygienekonzepte und Notfallpläne.

Zudem „müssen wir verlässlich sicherstellen, dass auch bei einem starken Wiederanstieg der Infektionszah­len im Herbst ausreichend Therapiemöglichkeiten mit monoklonalen Antikörpern und antiviralen Wirkstoffen verlässlich und überall zur Verfügung stehen“, sagte Reinhardt. „Und wir müssen Strategien entwickeln, um Kitas und Schulen offen zu halten und den Heranwachsenden auf diese Weise ein weitgehend normales Leben zu ermöglichen.“

<b>Rede von Bundes­gesund­heits­minister Karl Lauterbach,</b> 126. Deutscher Ärztetag

Video

Rede von Bundes­gesund­heits­minister Karl Lauterbach, 126. Deutscher Ärztetag

Lauterbach versicherte, dass sich sein Ministerium intensiv mit einer Handlungsstrategie für den nächsten Herbst beschäftige. „Die zurzeit im Infektionsschutzgesetz enthaltenen Maßnahmen laufen am 23. September aus“, sagte er. Vor diesem Hintergrund arbeite das Bundesgesundheitsministerium an einer Impf-, einer Test- und einer Behandlungsstrategie für den kommenden Herbst. „Wir werden dann erneut Ihre Hilfe benötigen“, erklärte der Minister. „Und ich weiß, dass wir uns erneut auf Ihre Hilfe verlassen können.“

Lauterbach stellte klar, dass sich das Gesundheitswesen noch stärker mit Long COVID auseinandersetzen müsse. „Diese Erkrankung betrifft so viele Menschen, dass wir von einer neuen Volkskrankheit sprechen können“, meinte er. Häufig gehe sie mit einer Fehlsteuerung des Immunsystems einher. Zudem sei sie ein Risikofaktor für spätere kardiovaskuläre oder neurologische Erkrankungen. „Wir müssen diese Krankheit besser erforschen und besser behandeln“, betonte der Gesundheitsminister.

Gefahren durch den Klimawandel

Zugleich lenkte er den Blick auf die Gefahren, die vom Klimawandel auf die Gesundheit der Menschen ausgehen. „Wir wissen mittlerweile, dass viele Lebewesen nur eine geringe Temperaturspannweite haben, in der sie leben können“, sagte Lauterbach. „In diesen Tieren befinden sich ungefähr 10.000 Viren, die im Prinzip für Zoonosen verantwortlich sein können.“

Durch den Klimawandel verändere sich die Art und Weise, wie diese Tiere leben. „Sie kommen uns näher und das Risiko für Zoonosen steigt um ein Vielfaches an – selbst bei kleinen Klimaveränderungen“, sagte der Minister. „Das haben wir bislang zu wenig beachtet.“

Auch Reinhardt sprach die Aufgabe der Bundesregierung an, die Gesundheit der Menschen durch Maßnah­men zu schützen, die zugleich die Auswirkungen des Klimawandels eindämmen. „Reduziert die Verkehrs­politik den Autoverkehr, leistet sie einen Beitrag gegen den Klimawandel und reduziert Gesundheitsgefahren durch Feinstaub- und Lärmbelastungen“, betonte der BÄK-Präsident.

„Baut sie mehr sichere Radwege, sorgt das nicht nur für die Entlastung der Umwelt, sondern animiert Menschen, auf das Rad umzusteigen. Schaffen Städteplanerinnen und -planer Flächen, auf denen Menschen sich gern treffen und aufhalten, fördern sie soziale, nachbarschaftliche Zusammenkünfte und steuern somit nicht nur der krank machenden Vereinsamung entgegen.“ Grün- und Wasserflächen kühlten die Städte während der Hitzewellen und schafften zugleich Raum für Sport und Spiel im Freien.

Hoher Zeitdruck und wirtschaftliche Zwänge

Mit der Coronapandemie, dem Klimawandel und dem Ukraine-Krieg bestimmen derzeit insbesondere externe Bedrohungen das Gesundheitswesen und die deutsche Gesellschaft. Reinhardt sprach in seiner Rede zudem die Probleme an, die durch gesellschaftliche Entwicklungen und gesetzliche Vorgabe bestimmt werden.

„Ärztinnen und Ärzte, aber auch andere im Gesundheitswesen tätige Berufsgruppen, beklagen seit Jahren, dass ihre Arbeit von hohem Zeitdruck und wirtschaftlichen Zwängen geprägt ist“, sagte er. „Umfragen zeigen, dass sich viele Ärztinnen und Ärzte erschöpft und ausgebrannt fühlen und deshalb sogar ein Ausscheiden aus der Versorgung in Erwägung ziehen.“

Oft werde vergessen: „Menschen, die sich für einen Beruf im Gesundheitswesen entscheiden, tun dies, weil sie mit ausreichend Zeit und viel Empathie für ihre Patientinnen und Patienten da sein wollen“, betonte der BÄK-Präsident.

„Zeitdruck, überbordende Bürokratie und immer mehr durchökonomisierte berufliche Rahmenvorgaben verleiden vielen die Freude an ihrer Arbeit. Das können wir uns nicht mehr länger leisten. Und das dürfen wir nicht länger zulassen“, sagte er unter dem Applaus der Zuschauer.

Spirale aus Arbeitsverdichtung und Personalmangel

Verschärft werde die Lage noch durch den demografischen Wandel. „Eine Gesellschaft des langen Lebens be­deutet einen Zuwachs an Multimorbidität, an komplexen Krankheitsbildern und an chronischen Erkrankun­gen mit hohem Versorgungsaufwand“, sagte Reinhardt. Hinzu komme, dass nicht nur die Gesellschaft ins­ge­samt älter werde, sondern mit ihr auch die Ärztinnen und Ärzte. Jeder fünfte stehe bereits jetzt unmittelbar vor dem Ruhestand. „Damit wird sich die ohnehin angespannte Personalsituation in Kliniken und Praxen in den nächsten Jahren noch weiter verschärfen“, so der BÄK-Präsident.

Einer der Gründe für die zunehmende Arbeitsverdichtung im Gesundheitswesen sei die Kommerzialisierung. „Das DRG-System hat durch seine Fehlanreize zu erheblichen Fallzahl- und Leistungsmengenzunahmen und zu deutlich reduzierten Verweildauern der Patientinnen und Patienten geführt – mit der Folge einer massiven Arbeitsverdichtung für die Ärztinnen und Ärzte“, betonte Reinhardt.

Das Resultat sei eine sich verstärkende Spirale aus Arbeitsverdichtung, unzumutbaren Arbeitsbedingungen, Erschöpfung des Personals, Arbeitszeitreduzierung, zunehmendem Personalmangel und auch Berufsaufgabe.

Investitionsstau in den Krankenhäusern auflösen

In der anstehenden Krankenhausreform erwarte die Ärzteschaft vor diesem Hintergrund konkrete gesetzge­berische Schritte zur Reform des starren und letztlich auf Wettbewerb ausgerichteten Fallpauschalensystems.

Reinhardt brachte seinen Unmut darüber zum Ausdruck, dass in der vor kurzem berufenen Regierungskom­mission zur Vorbereitung der Reform keine Vertreter der ärztlichen Selbstverwaltung dabei sind.

„Wir sind uns darüber einig, dass wissenschaftliche Expertise auch in der Gesundheitspolitik unverzichtbar ist“, sagte der BÄK-Präsident. „Es braucht aber auch das Know-how der Praktiker vor Ort, um wirklich praxistaugliche Lösungen für eine Reform der Krankenhausplanung und -vergütung zu finden.“

Ziel einer Krankenhausvergütungsstruktur müsse es sein, neben fallzahlabhängigen Vergütungsanteilen auch fallzahlunabhängige Vorhaltekosten abzudecken und ein Budget zur Strukturqualität zu schaffen.

„Und wir brauchen eine dauerhafte additive Kofinanzierung der Krankenhausinvestitionskosten durch den Bund – unter Wahrung der grundgesetzlich verbrieften Krankenhausplanungshoheit der Länder“, sagte Rein­hardt. „Anders lässt sich der von den Ländern verursachte Investitionsstau in den Kliniken nicht überwinden und auflösen.“

Krankenhausreform: Expertise der Ärzteschaft wird gehört werden

Lauterbach versicherte der Ärzteschaft, dass ihre Expertise in jedem Fall im Rahmen der Beratungen zur Krankenhausreform gehört werde. „Man darf die Wissenschaft nicht gegen die Praxis ausspielen“, meinte er.„Die Wissenschaftler analysieren, was international gemacht wird. Sie sind sich dabei im Klaren, dass eine Reform nur gelingen kann, wenn sie im Gespräch mit Praktikern umgesetzt wird.“

Es werde erst wissenschaftliche Vorschläge geben, die dann mit den Praktikern und den Ländern besprochen würden. „Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass etwas gelingen könne, ohne dass es mit den Praktikern abge­stimmt worden wäre“, betonte der Minister.

„Wir wollen die Krankenhausfinanzierung so ändern, dass keine Krankenhäuser in die Insolvenz gehen müs­sen, die für die Versorgung gebraucht werden“, erklärte er. „Dafür soll es künftig einen finanziellen Sockel­betrag geben plus Fixkosten und variablen Kosten.“

Im Bereich der Notfallversorgung werde darüber hinaus „ein größerer Wurf“ benötigt. „Wir müssen ehrlich darüber nachdenken, wie wir eine gut funktionierende Notfallversorgung aufbauen können, ohne dass Doppelstrukturen vorgehalten werden“, so Lauterbach. An manchen Orten gebe es auch gar nicht mehr die Kapazitäten, um Doppelstrukturen vorzuhalten.

IT-Anwendungen müssen dauerhaft störungsfrei sein

Einigkeit bestand bei Reinhardt und Lauterbach beim Thema Digitalisierung. „Die Digitalisierung hat ein enormes Potenzial, die Patientenversorgung zu verbessern und den Arbeitsalltag in Praxen und Kliniken zu erleichtern“, sagte Reinhardt. „Darüber und über den notwendigen Fortschritt, den wir in diesem Zusammen­hang in Deutschland brauchen, besteht in der Ärzteschaft kein Zweifel.“ Nicht alle Ärzte seien IT-Experten. Der Umgang mit digitalen Anwendungen müsse also intuitiv sein.

„Die Anwendungen müssen dauerhaft störungsfrei und sicher im Praxisalltag funktionieren“, sagte Reinhardt unter dem Applaus der Zuschauer. „Es ist das Gegenteil von verantwortungsbewusster Gesundheitspolitik, wenn nicht ausreichend getestete Anwendungen auf Biegen und Brechen eingeführt werden, nur damit die politisch Verantwortlichen einen Haken auf ihrer To-Do-Liste machen können. Wir laufen große Gefahr, die Akzeptanz bei Ärztinnen und Ärzten für digitale Anwendungen zu verspielen, wenn die neue Technik nicht praxisreif ist.“

Lauterbach erklärte: „Wir sind uns einig, dass wir um die Digitalisierung nicht herumkommen.“ Denn sie mache die medizinische Versorgung besser. Dabei dürfe aber nicht das technisch Mögliche darüber entscheiden, was eingeführt wird, sondern das, was medizinisch sinnvoll ist.

Die Pflicht zum Widerstand

Der Präsident der Ärztekammer Bremen, Johannes Grundmann, wies darauf hin, dass die Gastgeberstadt des 126. Deutschen Ärztetags eine Freie Hansestadt ist. „Freiheit“, so Grundmann, „klingt auch an in der Kernaus­sage der ärztlichen Berufsordnung: ‚Der Arztberuf ist ein freier Beruf.‘“ Vier Merkmale charakterisierten dabei die freiberufliche Stellung der Ärztin oder des Arztes: Eigenverantwortlichkeit, Unabhängigkeit, spezielle Sachkunde und eine gewisse ideelle Zielsetzung.

„Diese Merkmale lassen sich zurückführen auf ein zentrales Element der freiberuflichen Tätigkeit: auf das be­sondere Vertrauensverhältnis zwischen dem Arzt und seinen Patienten“, betonte Grundmann. „Das Vertrauen der Patienten in das fachliche Können und in die Unabhängigkeit der Ärztinnen und Ärzte ist die notwendige Basis, um bei der Behandlung der Patientinnen und Patienten erfolgreich zu sein. Mein Eindruck ist jedoch, dass die immer stärkere Kommerzialisierung des Gesundheitswesens das besondere Vertrauensverhältnis zunehmend gefährdet, und zwar im stationären und im ambulanten Bereich. Deshalb ist es wichtig, dass wir alle Vorbild für den Nachwuchs sind.“

Grundmann erinnerte in diesem Zusammenhang an die 2021 verstorbene ehemalige Präsidentin der Ärzte­kammer Bremen, Heidrun Gitter, die anlässlich des Ärztetags 2016 in Hamburg deutlich gemacht habe, was den freien Beruf der Ärztin oder des Arztes im Kern ausmacht.

„Sie nannte es ‚die Pflicht zum Widerstand‘“, sagte Grundmann. „Widerstand gegenüber Vorgesetzten, die nicht ausschließlich das Patientenwohl im Blick haben. Widerstand gegenüber Weiterbildern, die den Nachwuchs nicht anleiten, ihn nicht fordern und fördern. Widerstand auch gegenüber Krankenhausgeschäftsführungen, die die Patientensicherheit durch zu knappes Personal gefährden. Und nicht zuletzt Widerstand gegenüber Pharmafirmen, die durch angebliche Anwendungsstudien zu manipulieren versuchen.“ © fos/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS
LNS LNS LNS LNS LNS LNS LNS LNS

Fachgebiet

Stellenangebote

    Weitere...

    Aktuelle Kommentare

    Archiv

    NEWSLETTER