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Kinder und Jugendliche treiben wegen Corona weniger Sport

Donnerstag, 23. Juni 2022

/S.Kobold, stock.adobe.com

München – Die Coronapandemie hat nach einer neuen Umfrage der Allianz negativen Einfluss auf die sport­lichen Aktivitäten von Kindern und jungen Menschen.

Demnach haben gut zwei Drittel der befragten 500 Kin­der zwischen fünf und 15 Jahren während der Pande­mie weniger Sport getrieben als vorher, wie der Versiche­rungskonzern heute mitteilte.

Von 500 Jugendlichen und jungen Erwachsenen von 16 bis 24 war es mehr als die Hälfte (51 Prozent), die sich weniger bewegte als vor Beginn der Pandemie. Eine maßgebliche Ursache war demnach, dass in Sportverei­nen lange kein Training möglich war.

Das Marktforschungsinstitut Appinio befragte im Auftrag des Unternehmens die Jugendlichen selbst, bei den Kindern übernahmen das die Eltern.

40 Prozent der Eltern sagten dabei, dass ihre Kinder wegen mangelnder Bewegung unausgeglichen und ge­langweilt gewesen seien. Bei den älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen räumte das ein knappes Drittel ein.

Auch wenn die meisten Coronabeschränkungen mittlerweile gefallen sind, sagten lediglich gut 37 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, dass sie wieder genauso viel Sport machen wie vor der Pandemie. Bei den Kindern sind es laut deren Eltern knapp 56 Prozent. © dpa/aerzteblatt.de

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