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Politik

Krankenkassen werfen Ländern fehlende Klinikinvestitionen vor

Donnerstag, 5. Januar 2023

/JPchret, stock.adobe.com

Berlin – Die Krankenkassen haben den Bundesländern vorgeworfen, Investitionen in Kliniken zu vernach­läs­sigen. Die Länder seien gesetzlich dazu verpflichtet, notwendige Investitionen in die Kliniken zu finanzieren, etwa neue MRT-Geräte oder Um- und Neubauten der Gebäude.

„Aber diese Investitionskosten werden durch die Länder überwiegend nicht gezahlt“, sagte Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstandsmitglied des GKV-Spitzenverbandes.

Stoff-Ahnis sprach von mangelnder Investitionsfinanzierung in allen Bundesländern. Solange diese ihre Fi­nanzierungsverpflichtungen vernachlässigten, würden immer wieder Kliniken mit roten Zahlen zu kämpfen haben.

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern sowie die Gesundheitspolitiker der Koalitionsfraktionen bera­ten heute über die geplante große Krankenhausreform.

Bei der Schaltkonferenz geht es um Pläne zur künftigen Finanzierung der rund 1.900 Krankenhäuser im Land. Generell ist diese zweigeteilt: Die Betriebskosten samt Personal zahlen die Kassen, Investitionskosten sollen die Bundesländer übernehmen. © dpa/aerzteblatt.de

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