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Politik

Frankfurt will Heroin-Ambulanz erhalten

Donnerstag, 25. Januar 2007

ddp

Frankfurt/Main - Die Stadt Frankfurt am Main kämpft für den Erhalt ihrer Heroin-Ambulanz. „Die Fortführung der Behandlung liegt im öffentlichen Interesse“, sagte Gesundheitsdezernentin Manuela Rottmann (Grüne) heute. Die notwendige Versorgung der Bevölkerung durch Zugang zu nachgewiesen erforderlichen und hilfreichen Therapien sei eine staatliche Aufgabe und rechtliche Verpflichtung. Damit seien die rechtlichen Voraussetzungen der Ausnahmeregelung des Betäubungsmittelgesetzes erfüllt. Das Modellprojekt läuft nach mehrmaliger Verlängerung zum 30. Juni aus.

Gestartet wurde das Projekt im Rahmen einer bundesweiten Studie, an der auch die Städte Bonn, Köln, Hamburg, Hannover, Karlsruhe und München teilnehmen. Es soll Menschen helfen, die seit langer Zeit Heroin konsumieren und mit anderen Therapien oder einer Methadonbehandlung nicht erreicht werden können. © ddp/aerzteblatt.de

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