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Hospiz-Stiftung: Neuregelung von Leichenschauen überfällig

Donnerstag, 28. Juni 2007

Berlin – Die Deutsche Hospiz Stiftung hat eine Neuregelung der ärztlichen Leichenschau gefordert. Für eine bessere Aufklärung der sich häufenden Fälle von Patiententötungen in Krankenhäusern und Pflegeheimen sei dies längst überfällig, sagte Stiftungs-Vorstand Eugen Brysch am Donnerstag in Berlin.

Er begrüßte einen Vorstoß der nordrhein-westfälischen Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU), Leichenschauen gesetzlich neu zu regeln. Auf der in Berlin beginnenden zweitägigen 78. Justizministerkonferenz der Länder will sie sich dafür einsetzen, dass Leichenschauen künftig nur von speziell ausgebildeten Ärzten durchgeführt werden dürfen.

Brysch forderte zudem eine bundesweit einheitliche Pflicht für

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Deutsches Ärzteblatt print:
Artikel zum Thema Leichenschau

amtsärztliche Leichenschauen in Krankenhäusern und Pflegeheimen festzuschreiben. Nach seiner Erfahrung werden in Deutschland „viel zu schnell und viel zu unkritisch“ Totenscheine „mit nichts sagenden Todesursachen ausgestellt“. © kna/aerzteblatt.de

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