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Politik

Krankenhausbilanz 2007 in Bayern: 6.000 Betten abgebaut

Freitag, 22. Februar 2008

dpa

ünchen – 2007 gab es in Bayern 390 Krankenhäuser, die 77.074 Betten und teilstationäre Behandlungsplätze angeboten haben. Damit gibt es in Bayern gegenüber 2002 neun Krankenhäuser weniger, außerdem wurden über 6.000 Betten abgebaut. Diese Zahlen stellte Bayerns Sozialministerin Christa Stewens am 22. Februar in München vor.

„Dabei ist und bleibt eine bedarfsgerechte flächendeckende Versorgung in Bayern gesichert“, betonte die Ministerin. Sie sprach sich dafür aus, die sogenannte duale Finanzierung nicht aufzugeben und den Planungs- und Gestaltungsspielraum der Länder zu erhalten. „Ein Wechsel zur Monistik, wie er vom Bund propagiert wird, wäre gleichzusetzen mit mehr Zentralismus und Fremdbestimmung.

Das finanzielle Engagement der Länder in der Krankenhausfinanzierung ist Ausdruck ihrer Verantwortung für die Daseinsvorsorge der Bürger. Ein Wechsel der Investitionskostenförderung ist daher nicht angezeigt“, sagte Stewens. © hil/aerzteblatt.de

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