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Ausland

CPME fordert EU-weite Strategie zur Behebung des Ärztemangels

Dienstag, 4. November 2008

Brüssel – Der Ständige Ausschuss der Europäischen Ärzte (CPME) fordert, die Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen für ärztliches Personal EU-weit zu verbessern, um Engpässe in der Versorgung der Staaten zu beheben beziehungsweise zu verhindern. Ein „aggressives“ Abwerben von Fachkräften aus anderen Ländern sei jedoch der falsche Weg, heißt es in einer Mitteilung des CPME. Dies könne die Versorgung in den Ländern gefährden, aus denen das Personal abwandern würde.

Ziel müsse sein, über zwischenstaatliche Kooperationsabkommen den Austausch von Ärzten und Angehörigen anderer Gesundheitsberufe zu fördern und zugleich für mehr Ausbildungsplätze und attraktivere Arbeitsbedingungen zu sorgen. Dies sei nur durch vermehrte Investitionen und durch eine Verbesserung der medizinischen Infrastrukturen möglich. Aufgabe der EU sei es, die Staaten hierbei zu unterstützen, so der CPME. © ps/aerzteblatt.de

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