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Vermischtes

Einzeitige Brustrekonstruktion durch Mammasplitting

Freitag, 28. November 2008

München – Operateure der Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Campus Innenstadt, ist eine besondere Form der Brustrekonstruktion in einer OP gelungen. „Bei einer 67-jährigen Patientin musste im Rahmen der Mammakarzinom-Operation, die rechte Brust komplett entfernt werden. Durch die Teilung der bestehenden linken Brust (Mammasplitting) und den Transfer auf die andere Seite haben wir bei dieser Patientin erfolgreich eine Brustrekonstruktion in einem Operationsschritt durchgeführt“, sagte Darius Dian, leitender Oberarzt der Universitäts-Frauenklinik in der Maistraße.

Die Ergebnisse der Münchner Operateure seien hinsichtlich des Genesungsverlaufs und der Ästhetik vielversprechend. „Zugleich konnten wir den Nachweis erbringen, dass die neue Operationstechnik funktioniert“, sagte der Direktor der zum Klinikum der LMU gehörenden Frauenkliniken in der Innenstadt, Klaus Friese. Das sogenannte Mammasplitting sei eine neue und vielversprechende Methode der Eigengewebsrekonstruktion, ohne sogenannten Hebedefekt oder Implantateinlage.

In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei rund 30 Prozent der Betroffenen muss nach Angaben der Klinik eine Brust entfernt werden. Brustrekonstruktionen erfolgen autolog, also mit körpereigenem Gewebe, oder heterolog, mittels Implantaten© hil/aerzteblatt.de

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