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Vermischtes

Acrylamidgehalt in Kartoffelchips gesunken

Donnerstag, 5. März 2009

Braunschweig – Kartoffelchips, Cornflakes und gerösteter Kaffee enthalten heute weniger Acrylamid als noch vor sechs Jahren. Auch bei Spekulatius, Mürbegebäck und Backwaren für Kleinkinder und Diabetiker ist der Anteil gesunken, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Donnerstag in Braunschweig mitteilte.   

Acrylamid entsteht beim Backen, Braten, Frittieren oder Rösten von Lebensmitteln. In Tierversuchen hatte sich die Substanz als Krebs erzeugend und Erbgut schädigend erwiesen. Den Rückgang des Acrylamidanteils in zahlreichen Lebensmitteln bezeichnete das BVL als Erfolg einer entsprechenden Initiative, die das Bundesamt 2002 gemeinsam mit den Ländern, der Wirtschaft und dem Bundesverbraucherministerium ins Leben gerufen hatte. Viele Hersteller hätten seitdem Methoden zur Reduzierung der Acrylamidgehalte entwickelt.   

Laut BVL haben sich auch die Ansprüche der Verbraucher im Hinblick auf gebackene, frittierte und gebratene Lebensmittel gewandelt. So würden Pommes frites bei niedrigeren Temperaturen gebacken und somit geringere Acrylamidgehalte erzielt.

Trockene und halb verkohlte Pommes frites würden von Verbrauchern heute nicht mehr akzeptiert. Einen ähnlichen Wandel gebe es bei Kartoffelchips. Um den Acrylamidgehalt dauerhaft zu reduzieren, prüfen die Hersteller geeignete Kartoffelsorten und entwickeln moderne Technologien. © afp/aerzteblatt.de

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