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Politik

Konfessionelle Krankenhäuser sehen sich gut aufgestellt

Montag, 6. April 2009

Flensburg – Die 700 evangelischen und katholischen Krankenhäuser in Deutschland sehen sich angesichts der anstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen „gut aufgestellt“. Das teilten der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und der Katholische Krankenhausverband (KKVD) bei einer gemeinsamen Vorstandsklausur mit. Grund dafür ist nach Aussage beider Verbände die traditionell hohe Wirtschaftlichkeit konfessioneller Häuser.

Auf der Tagung haben DEVK und KKVD vereinbart, künftig noch intensiver zu kooperieren und politisch mehr Einfluss zu nehmen. So werde man sich weiterhin dafür einsetzen, die wohnortnahe Patientenversorgung zu erhalten und weiter zu verbessern.

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung bezeichneten die Verbände es als unverantwortlich, dass Politik und Kostenträger Krankenhausstandorte im ländlichen Raum immer stärker abbauen. Vielmehr müssten Kliniken, die in strukturschwachen Regionen eine umfassende medizinische und pflegerische Versorgung gewährleisten, gestärkt werden. © hil/aerzteblatt.de

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