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Ausländische Patienten gehen meist in Kliniken nach Bayern

Mittwoch, 8. April 2009

München – Bayerns Krankenhäuser haben bei Patienten aus dem Ausland offenbar einen guten Ruf. Von den rund 53.500 ausländischen Patienten, die sich 2006 in deutschen Kliniken behandeln ließen, kamen rund 13.800 und damit gut ein Viertel nach Bayern, wie die Techniker Krankenkasse am Dienstag in München mitteilte.

Die Zahl dieser Patienten sei damit innerhalb von fünf Jahren um die Hälfte gestiegen. Die Anstrengungen zahlreicher Kliniken, verstärkt Patienten aus dem Ausland in den Freistaat zu holen, trügen offenbar Früchte, erklärte Christian Bredl von der TK Bayern. © afp/aerzteblatt.de

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