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Ärzteschaft

Arzneimittel­kommission bezieht zu Generika Stellung

Dienstag, 28. Juli 2009

Berlin – Im Zuge der derzeitigen Diskussion zum Austausch wirkstoffgleicher Arzneimittel weist die AOK auf eine aktuelle Stellungnahme der Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) hin.

„Für derartige Arzneimittel (Generika) kann berechtigt angenommen werden, dass sie die gleiche Wirksamkeit in all den Anwendungsgebieten aufweisen, für welche das Referenzarzneimittel zugelassen wurde, und ein gleiches Sicherheitsprofil aufweisen. Damit erscheint eine weitere Voraussetzung nach §129 SGB V für die Aut-idem-Substitution – der gleiche Indikationsbereich – erfüllt“, so die AkdÄ.

Die AOK sieht dadurch ihre Position gefestigt. Die wissenschaftlich fundierte Stellungnahme der AkdÄ solle nun maßgeblich dazu beitragen, dass der Deutsche Apothekerverband und der GKV-Spitzenverband die derzeitige Rechtslage eindeutig klarstellen können. „Wir brauchen schnellstmöglich ein Ende der ausufernden Diskussion, die insbesondere die Apotheker verunsichert“, forderte AOK-Vize Christopher Hermann.

Seiner Ansicht nach untermauert das Statement der AkdÄ ganz klar die medizinische Plausibilität, dass Arzneimittel – bei Erfüllen der anderen Austauschkriterien – dann vom Apotheker auszutauschen sind, wenn mindestens ein gemeinsames Anwendungsgebiet vorliegt. © hil/aerzteblatt.de

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