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Interdisziplinärer Arbeitsbereich „Minimalinvasive Herzchirurgie“ in Rostock

Montag, 19. Oktober 2009

Rostock – Der neue Arbeitsbereich „Minimalinvasive Herzchirurgie“ an der Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie am Universitätsklinikum Rostock wird künftig innovative Verfahren in der Behandlung von Herzerkrankungen fächerübergreifend bündeln.

Hier werden Ärzte defekte Herzklappen rekonstruieren und Schlüsselloch-Operationen mit modernster Videotechnik vornehmen. Der Arbeitsbereich unterstützt den Forschungsschwerpunkt Regenerative Medizin des Universitätsklinikums Rostock, wie etwa die Kombination von kardialer Stammzelltherapie mit einer neuartigen Mini-Herz- Lungen-Maschine.
Laut Bereichsleiter Andreas Liebold ist die fächerübergreifende Zusammenarbeit die richtige Antwort auf die Vielzahl heute verfügbarer therapeutischer Möglichkeiten. „Für den Patienten ist es oft schwierig, sich in dem wachsenden Angebot zurechtzufinden.

Unsere fachübergreifenden Therapieansätze bieten maßgeschneiderte Verfahren, bei denen oft durch Kombination eines kleinen operativen Eingriffs mit einer modernen Kathetertechnik der beste Behandlungserfolg für den Patienten erzielt wird", so der Herzchirurg. Es sei daher konsequent, die beteiligten Fachgebiete zusammenzuführen und Patienten ganzheitlich zu beraten. © hil/aerzteblatt.de

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