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Politik

Zwei Drittel der Deutschen hofft auf Gesundheitsreform

Dienstag, 26. Januar 2010

Berlin – In eine Reform des Gesundheitswesens setzen 70 Prozent der Bundesbürger die Hoffnung, dass sie ihnen persönlich nutzen wird. 46 Prozent befürchten aber, dass der Krankenkassenbeitrag in den nächsten Jahren weiter steigt.

Das geht aus einer repräsentativen Umfrage zum gesundheitspolitischen Meinungsbild der Menschen in Deutschland hervor. Deren Ergebnisse stellte Klaus-Peter Schöppner vom Marktforschungsinstitut TNS Emnid am Montag in Berlin vor. Auftraggeber war der Verband der forschenden Pharmaunternehmen (vfa). 76 Prozent der Befragten halten das gegenwärtige medizinische Versorgungsniveau für gut. Vielfach kritisiert wurde allerdings, dass Geld verschwendet werde (74 Prozent). Der Zugang zu medizinischen Innovation wird von einem Großteil der Befragten als unzureichend eingestuft (46 Prozent).

Zu den Ergebnissen der Umfrage erklärte vfa- Hauptgeschäftsführerin Cornelia Yzer: „Die Politik muss den Menschen vermitteln, dass man künftig an einem hohen medizinischen Versorgungsniveau festhalten will und deshalb ein besseres Finanzierungsmodell im Gesundheitswesen sucht. Dabei sollten die künftigen Probleme auf der Finanzierungsseite klar herausgearbeitet und sinnvolle und pragmatische Lösungen gesucht werden.“ Befragt wurden für die Studie Mitte Januar 1.000 Bundesbürger über 14 Jahre in Form von Telefoninterviews. © th/aerzteblatt.de

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