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Apobank verabschiedet zwei Milliarden Euro-Investitions­programm

Montag, 22. Februar 2010

Düsseldorf – Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat heute das Investitionsprogramm PraxisZukunft mit einem Volumen von zwei Milliarden Euro verabschiedet. Das Programm soll insbesondere Ärzten, Zahnärzten und Apothekern Existenzgründungen und Investitionen erleichtern.

„Wir machen aktuell die Erfahrung, dass die öffentliche Diskussion um eine Kreditklemme viele Bankkunden verunsichert und dadurch die Investitionsneigung reduziert“, erklärt apobank-Vorstandssprecher Herbert Pfennig.

Der dadurch entstandene Investitionsstau schade nicht nur der Volkswirtschaft, sondern belaste auch das Gesundheitswesen. „Wir halten mit unserem Konzept dagegen“, so Pfennig.
2009 habe die apoBank insgesamt 4,4 Milliarden Euro an Krediten ausgegeben, 2010 sei ein Kreditrahmen in gleichem Umfang vorgesehen.

Um Heilberuflern die Entscheidung zur Niederlassung weiter zu erleichtern, bietet die Bank mit dem Produkt „apoExistenzgründung mit Airbag“ zudem eine Alternative zur klassischen Existenzgründungsfinanzierung an. Gerade in der schwierigen Anfangsphase der Selbstständigkeit sichere der sogenannte „Airbag“ einen Teil des Risikos ab, so das Kreditinstitut. © hil/aerzteblatt.de

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