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Ärzteschaft

In Nordrhein startet neues Versorgungs­konzept zur Schizo­phrenie-Therapie

Mittwoch, 24. Februar 2010

Düsseldorf/Neuss – Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und die AOK Rheinland/Hamburg haben eine Vereinbarung geschlossen, die eine qualitätsorientierte und leitliniengerechte Langzeitbehandlung von Patienten mit Schizophrenie fördern soll.

Das neue Versorgungskonzept kombiniert eine medikamentöse Langzeitbehandlung mit wissenschaftlich anerkannten begleitenden Therapieangeboten. Ziel ist es, so die Rückfallrate zu reduzieren, die Therapietreue zu verbessern, belastende Krankenhauseinweisungen zu vermeiden und die Lebensqualität der Patienten spürbar zu verbessern.

„Die Förderung einer kontinuierlichen Therapie über mehrere Jahre kann das Risiko eines Krankheitsrezidivs um bis zu zwei Drittel verringern.“, erklärt Cornelia Prüfer-Storcks, Vorstandsmitglied der AOK Rheinland/Hamburg. Nordrheinische AOK-Versicherte mit Schizophrenie können sich ab sofort in das Programm einschreiben. © hil/aerzteblatt.de

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