NewsVermischtesHomepage informiert rund um ADHS
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Vermischtes

Homepage informiert rund um ADHS

Dienstag, 2. März 2010

Köln – Mit einem neuen Internetportal informiert das ADHS-Netz rund um die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Das Portal richtet sich an betroffene Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Bezugspersonen und Pädagogen. Das von der Universität Köln entwickelte Angebot ist Bestandteil der Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit. Es soll ADHS-Betroffenen und ihren Bezugspersonen Hilfen im Umgang mit der Krankheit bieten.

Als erster von fünf Bereichen ist seit heute der Bereich für Eltern und Bezugspersonen von betroffenen Kindern und Jugendlichen zugänglich. Schrittweise sollen im Laufe des Jahres dann auch die Bereiche für Pädagogen, betroffene Kinder, betroffene Jugendliche und betroffene Erwachsene frei geschaltet werden.

Anzeige

Experten gehen davon aus, dass bundesweit rund 500.000 Kinder und Jugendliche unter ADHS leiden. Jungen sind dabei gegenüber Mädchen insgesamt zwei bis viermal häufiger betroffen. © hil/aerzteblatt.de

Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS

Nachrichten zum Thema

19. August 2019
Frankfurt – Experten vom Universitätsklinikum Frankfurt, von ADHS Deutschland, der Ludwig- Maximilians-Universität München, dem Universitätsklinikum Bonn und dem LWL-Universitätsklinikum Bochum haben
Kritik an lückenhafter Versorgung von Erwachsenen mit ADHS
14. August 2019
Amsterdam – Die Behandlung mit Methylphenidat, dem Standardmedikament für die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung, hat in einer randomisierten kontrollierten Studie in Radiology (2019;
ADHS: Verändert Methylphenidat die Hirnentwicklung von Kindern?
8. August 2019
Stockholm – Menschen mit der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ADHS haben im Verlauf ihres Lebens ein erhöhtes Risiko, auf nicht natürliche Weise zu sterben. Besonders gefährdet sind nach
Erhöhtes Sterberisiko bei ADHS durch Suizide, Unfälle und andere Verletzungen
1. August 2019
Berlin – In Berlin bekommen nach einer Analyse der Techniker Krankenkasse (TK) immer mehr Erwachsene Medikamente gegen die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) verordnet. Die Zahl
Mehr Erwachsene in Berlin erhalten Medikamente gegen ADHS
25. Juli 2019
Düsseldorf – Die Zahl der Kinder mit diagnostizierten Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) ist nach einem Höchststand im Jahr 2014 offenbar wieder rückläufig. Nach einer Erhebung der
Zahl der ADHS-Diagnosen laut AOK-Statistik leicht rückläufig
21. Mai 2019
Philadelphia – Jugendliche mit der Aufmerksamkeits-Defizit- Hyperaktivitäts-Störung ADHS haben in den ersten Jahren als Autofahrer ein erhöhtes Unfallrisiko. Eine häufige Ursache ist nach einer Studie
Teenager mit ADHS häufiger an Autounfällen beteiligt
23. April 2019
Los Angeles – Die nächtliche elektrische Stimulation eines supraorbitalen Astes des Nervus trigeminus hat in einer randomisierten Studie im Journal of the American Academy of Child and Adolescent
LNS

Fachgebiet

Anzeige

Weitere...

Aktuelle Kommentare

Archiv

NEWSLETTER