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Neues Herzforschungszentrum in Göttingen

Montag, 3. Mai 2010

Göttingen – Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat Anfang Mai das neue Herzforschungszentrum Göttingen (Heart Research Center Göttingen, HRCG) eröffnet. Ziel des HRCG ist es, die krankhaften Mechanismen zu untersuchen, die eine Herzinsuffizienz auslösen oder verschlechtern.

Die Erkrankung gehört laut UMG mit zwei bis drei Millionen betroffener Patienten zu den häufigsten in Deutschland. Die Fünf-Jahressterblichkeit liege mit 50 Prozent höher als bei den meisten Krebserkrankungen, so die Klinik.

Deshalb will das HRCG neue Methoden zur Behandlung von Herzinsuffizienz entwickeln. „Dafür sind im HRCG gleichermaßen Grundlagenwissenschaftler und klinische Forscher vertreten“, heißt es dazu von der UMG.

Beteiligt sind am HRCG das Herzzentrum der UMG, das Max-Planck-Institut (MPI) für Experimentelle Medizin, das MPI für biophysikalische Chemie, das MPI für Dynamik und Selbstorganisation sowie das Deutsche Primatenzentrum (DPZ). © hil/aerzteblatt.de

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