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Politik

DKG will Kliniken noch stärker für die ambulante Versorgung öffnen

Mittwoch, 12. Mai 2010

Berlin – Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat sich dafür ausgesprochen, Krankenhäuser weiter für ambulante fachärztliche Untersuchungen zu öffnen. „Die Sicherstellung der ambulanten Versorgung über die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) ist nicht mehr gewährleistet“, erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum heute in Berlin. Deshalb sei es für die Kliniken an der Zeit, ihre Kapazitäten in diesem Bereich stärker einzubringen.
 

Baum warnte davor, die „gescheiterte ärztliche Bedarfsplanung“ in den Krankenhäusern fortzusetzen. Er plädierte dafür, dass Kliniken künftig zu gleichen Konditionen wie niedergelassene Ärzte an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen sollten.

„Die KV-Ermächtigungen zur ambulanten Versorgungsteilnahme der Krankenhäuser sind in regelhafte Zulassungen umzuwandeln“, forderte Baum. Unterstützend sei es richtig, die doppelte Facharztschiene zurückzufahren.

© hil/aerzteblatt.de

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