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Ärzteschaft

Ärztinnenbund fordert mehr Frauen in Spitzenpositionen

Freitag, 4. Juni 2010

Berlin – Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) fordert gleiche Karrierechance für Frauen. „Spitzenmedizin braucht nicht nur Spitzenbedingungen, sondern auch Frauen in Spitzenpositionen“, betonte DÄB-Präsidentin Regine Rapp-Engels anlässlich eines Vortrags von Bundesarbeits- und Sozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) beim 71. Medizinischen Fakultätentag in Hannover.

Bei einem Frauenanteil von 50 Prozent bei den Promotionen und von letztendlich 4 Prozent unter den C4-Professuren stelle sich die Frage: Wo sind diese Frauen geblieben? Insgesamt ist laut DÄB ein Mentalitätswechsel nötig, damit Arbeitskultur und Denken sich verändern können.

„Dazu gehört auch eine nach Geschlecht differenzierende Gesundheitsforschung und -versorgung, von der Frauen und Männer und nicht zuletzt auch das Gesundheitssystem profitieren“, betonte Rapp-Engels.

 

 

  © hil/aerzteblatt.de

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Michael Heins
am Freitag, 4. Juni 2010, 23:49

Marxistisches Dummsprech

Was Wissenschaft und Medizin brauchen, ist die am besten qualifizierte Person/Persönlichkeit für die gegebene Aufgabe ohne jegliche Diskriminierung. Was wir wirklich NICHT brauchen, ist eine weitere marxistische Ideologie, welche die Menschen gegeneinander ausspielt, in diesem Fall Männer gegen Frauen oder wen auch immer.
Gerade in den Zeiten knapper werdender Ressourcen ist es extrem dümmlich, Quotierungen nach Chromosomensatz zu fordern.
Gerade zu der Zeit, in der Europa durch "Gender Mainstream" zu leiden hat.

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