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Vermischtes

BZgA-Alkoholprävention kommt gut an

Dienstag, 27. Juli 2010

Köln – Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zieht eine erste positive Bilanz ihrer Alkoholpräventionskampagne mit sogenannten Peers. Nach bislang 200 Einsatztagen hätten diese etwa 18.000 Jugendliche in persönlichen Gesprächen erreicht.

Die Peers sind speziell geschulte junge Erwachsene, die mit 12- bis 20-Jährigen zum Thema Alkohol diskutieren und sie so zum Nachdenken über den eigenen Umgang mit Alkohol anregen. Bundesweit sind in den Sommermonaten 50 BZgA-Peers in Ferienregionen, auf Musikveranstaltungen, bei Sport-Events und in Innenstädten im Einsatz.

„Die Peer-Aktionen sind ein wichtiges und wirksames Präventionsangebot, mit dem wir junge Menschen unmittelbar vor Ort mit unseren Aufklärungsmaßnahmen erreichen“, sagte BZgA-Direktorin Elisabeth Pott. Die direkte Ansprache käme bei den Jugendlichen sehr gut an und die Bereitschaft, sich mit ihnen auszutauschen, sei groß.

Erste Evaluationsergebnisse haben laut BZgA gezeigt, dass rund 94 Prozent der erreichten Jugendlichen die Gespräche mit den Peers positiv beurteilen. 66 Prozent gaben an, etwas Neues über die gesundheitlichen Gefahren von Alkohol gelernt zu haben.

Die BZgA rechnet damit, dass die Peers in den noch anstehenden 300 Einsatztagen voraussichtlich weitere 30.000 junge Menschen erreichen. © hil/aerzteblatt.de

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