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Apobank zieht positive Halbjahresbilanz

Freitag, 3. September 2010

Düsseldorf – Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat im ersten Halbjahr 2010 einen Jahresüberschuss von 25 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vergleichsjahr des Vorjahres war der Überschuss der Bank mit 7,5 Millionen Euro noch deutlich geringer ausgefallen.

Apobank-Vorstandssprecher Herbert Pfennig wertete das Ergebnis als Beleg dafür, dass sich die Fokussierung auf das Kerngeschäft auszahle. „An unserer Planung, für das Geschäftsjahr 2010 wieder dividendenfähig zu sein, halten wir mit gewachsener Zuversicht fest", erklärte der Bankchef. Ausschlaggebend für die gute Halbjahresbilanz seien vor allem die anhaltenden Erfolge im operativen Geschäft, die sich in dem um 23 Prozent gestiegenen Teilergebnis vor Risikovorsorge widerspiegelten.

Während der Zinsüberschuss um fünf Prozent auf 315,4 Millionen Euro zulegte, verbesserte sich der Provisionsüberschuss um rund 90 Prozent auf 67,1 Millionen Euro. „Vor allem die anhaltenden Erfolge im Darlehens- und Einlagengeschäft lassen einen Zinsüberschuss auf Höhe des Vorjahresniveaus erwarten“, so das Kreditinstitut. Beim Provisionsüberschuss plant die apobank sogar ein Ergebnis über Vorjahresniveau. © hil/aerzteblatt.de

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