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Hochschulen

Neues onkologisches Zentrum in Bochum

Dienstag, 29. März 2011

Bochum –Die Kliniken der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben sich zu einem onkologischen Zentrum, dem „Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center“ (RUCCC), zusammengeschlossen.. „Das RUCCC ist eines der modernsten Krebs-Zentren Deutschlands und garantiert den Bewohnern der Region – auch in einer kritischen Lebenssituation – eine erstklassige und menschlich zugewandte Versorgung“, sagte Andrea Tannapfel, Leiterin des RUCCC.

Beteiligt sind das Hauttumorzentrum mit fast 900 Fällen von Hautkrebs im ersten Jahr nach seiner Zertifizierung, das Darmzentrum mit mehr als 1.000 bisher behandelten Darmkrebspatienten, das Prostatazentrum mit 700 Prostatakrebspatienten jährlich und das Pankreaskarzinomzentrum mit 450 behandelten Patienten im Jahr, wovon die Hälfte an bösartigen Tumoren der Bauchspeicheldrüse leiden.

Forschungsprojekte an der Schnittstelle zwischen präklinischer Forschung und klinischer Entwicklung sollen den Patienten die jeweils modernste verfügbare Therapie sichern. Im Rahmen eines von der Landesregierung Düsseldorf mit fast sieben Millionen Euro geförderten Forschungsprojektes wird derzeit ein standortübergreifendes Zentrum für onkologisch-klinische Studien (ZOKS) gegründet.

Dort wird zum einen die klinische Forschung der RUCCC-Standorte unterstützt, zum anderen wird gemeinsam mit dem Institut für Pathologie der Ruhr-Universität eine zentrale Probenbank aufgebaut. © hil/aerzteblatt.de

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