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Hochschulen

Deutschland wirbt im Ausland für Rückkehr von Wissenschaftlern

Dienstag, 6. September 2011

Berlin – Mehr als 300 überwiegend in den USA lebende Nachwuchswissenschaftler hat das sogenannte German Academic International Network (GAIN) vom 2. bis 4. September nach San Francisco eingeladen. Dort diskutierten sie ihre Wünsche und Anregungen mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft.

„Wir unterstützen mit dieser Tagung gezielt die Rückkehr deutscher Akademiker“, sagte Staatsekretärin Cornelia Quennet-Thielen aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in San Francisco. Das BMBF unterstützt die Initiative. „GAIN bietet eine großartige Chance, Netzwerke zu knüpfen, Arbeitskontakte anzubahnen und den jungen Wissenschaftlern zu zeigen: Ja, Ihr seid willkommen in Deutschland! Wir brauchen Euch“, so Quennet-Thielen.

Sie betonte, Deutschland sei mit den geltenden Regelungen des Aufenthaltsgesetzes zur Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Ausland und dem künftigen Anerkennungsgesetz grundsätzlich gut aufgestellt. Gleichzeitig hätten aber diejenigen, die Deutschland gewinnen wolle, auch in anderen Ländern gute Chancen. „Neben dem Abbau bürokratischer Hindernisse braucht Deutschland deshalb dringend eine Willkommenskultur“, so die Staatssekretärin.

Die Konferenz in San Francisco wurde von der Alexander von Humboldt Stiftung, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst und der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgerichtet und vom BMBF finanziert. © hil/aerzteblatt.de

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Andreas Skrziepietz
am Mittwoch, 7. September 2011, 18:10

Ja, Ihr seid willkommen in Deutschland! Wir brauchen Euch“, so Quennet-Thielen.

Aber ihr solltet genug Geld mitbringen. Wir können euch nämlich leider nichts bezahlen, weil die Banken alles brauchen...
harlekin2000
am Mittwoch, 7. September 2011, 09:33

Nie würde ich, wenn ich mich in den USA als Wissenschaftler oder Arzt etabliert habe

nach Deutschland zurückkehren.

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