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Staatsanwaltschaft prüft angebliche Hygienemängel an Uniklinik

Dienstag, 6. September 2011

Marburg – Die angeblichen Hygienemängel am Uniklinikum Gießen-Marburg beschäftigen auch die Staatsanwaltschaft. Es werde geprüft, ob es einen Anfangsverdacht gebe und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden müsse, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Marburg am Dienstag. Sie bestätigte damit einen Bericht der Oberhessischen Presse.

Zuvor hatten die Grünen von Ge­sund­heits­mi­nis­ter Stefan Grüttner (CDU) Aufklärung über die angeblichen Hygienemängel gefordert. Ein Mitarbeiter des privatisierten Klinikums hatte am Sonntag in der Fernsehsendung defacto im Hessischen Rundfunk kritisiert, aus Personal- und Zeitmangel könnten Hygienestandards nicht eingehalten werden. © dapd/aerzteblatt.de

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