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Ärzteschaft

Zahnärzte enttäuscht von Reform der Gebührenordnung

Freitag, 11. November 2011

Frankfurt/Main – Die deutschen Zahnärzte sind von der geplanten Reform der Gebührenordnung enttäuscht. Der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Peter Engel, sprach auf dem Deutschen Zahnärztetag am Freitag in Frankfurt am Main von einer „Krise angesichts der zur Verfügung stehenden Mittel”.

Nach Ansicht Engels erfüllt die Reform nicht die Vorgaben des Koalitionsvertrages zwischen Union und FDP. Der Bundesrat hatte vergangene Woche einer Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte zugestimmt. Sie soll ihnen einen Honorarzuwachs von sechs Prozent oder 345 Millionen Euro jährlich bringen. © dapd/aerzteblatt.de

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