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Politik

Weniger Geld für sächsische Krankenhäuser

Montag, 16. Januar 2012

Dresden – Für Investitionen in Krankenhäuser stellt Sachsen in diesem Jahr deutlich weniger Geld zur Verfügung als im vergangenen Jahr. 2012 sind dafür 88 Millionen Euro eingeplant, wie das Ge­sund­heits­mi­nis­terium in Dresden am Sonntag mitteilte. 2011 hatte das Land nach eigenen Angaben dafür noch rund 118 Millionen Euro bereitgestellt.

Begonnen werden soll 2012 unter anderem mit den Arbeiten für den Neubau der Frauen- und Kinderklinik im Krankenhaus Bautzen und eines neues Onkologischen Zentrums im Klinikum Chemnitz. Acht größere Bauvorhaben werden in diesem Jahr im Freistaat fertiggestellt. © dapd/aerzteblatt.de

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