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USA stocken Mittel für Alzheimer-Forschung deutlich auf

Dienstag, 7. Februar 2012

Washington – Die US-Regierung hat eine deutliche Aufstockung der Mittel für die Erforschung der Alzheimer-Krankheit angekündigt. In den kommenden zwei Jahren sollen rund 130 Millionen Dollar (98 Millionen Euro) zusätzlich für die Suche nach Heilungsmöglichkeiten bereitgestellt werden, erklärte Ge­sund­heits­mi­nis­terin Kathleen Sebelius am Dienstag.

Dies sei eine Erhöhung um 25 Prozent. Außerdem seien weitere 26 Millionen Dollar für die Verbesserung der Pflege von Alzheimer-Patienten und die Information der Öffentlichkeit über die Krankheit eingeplant.

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„Wir können nicht damit warten, die wachsende Bedrohung anzugehen, die Alzheimer für amerikanische Familien und unsere Nation insgesamt darstellt", sagte Sebelius vor Journalisten in Washington. Rund 5,1 Millionen US-Bürger sind derzeit an Alzheimer erkrankt. Angesichts der alternden Bevölkerung gehen Experten davon aus, dass sich die Zahl der Patienten bis 2050 verdoppelt.

© afp/aerzteblatt.de

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