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Intensiv­medizin-Neubau in Tübingen

Mittwoch, 29. Februar 2012

Tübingen – Einen Neubau für die operative Intensivmedizin wird das Universitätsklinikum Tübingen (UKT) Anfang März in Betrieb nehmen. „Mit dem neuen Gebäude haben wir sehr wichtige Verbesserungen für Patienten und Mitarbeiter erreicht“, sagte Michael Bamberg, Vorstandsvorsitzender und Leitender Ärztlicher Direktor am Uniklinikum Tübingen.

In den letzten Jahren habe sich die Intensivmedizin immens weiterentwickelt. Neue Behandlungsmethoden, neue Geräte, Hygienevorgaben und Abläufe erforderten mehr Raum als bisher am und um das Patientenbett herum.

40 Betten stehen künftig auf der neuen Intensivstation der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin Schwerverletzten oder besonders schwerkranken frischoperierten Patienten zur Verfügung. Die Anbindung an den Zentral-OP auf der gleichen Gebäudeebene gewährleistet, dass Patienten schnell und schonend direkt aus dem Operationssaal auf die Intensivstation gebracht werden können.

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Damit die rund 150 Mitarbeiter immer auf dem neusten Stand der Intensivmedizin sind, hat die Uniklinik einen eigenen Schulungsraum mit einem vollständig ausgestatteten Bettplatz zur Simulation verschiedener Situationen im Alltag auf einer Intensivstation als Trainingsraum eingerichtet. © hil/aerzteblatt.de

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