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Vermischtes

Zentrales Krebsregister für Mecklen­burg-Vorpommern

Mittwoch, 7. März 2012

Greifswald – Das Institut für Community Medicine an der Universitätsmedizin Greifswald wird das Zentrale Klinische Krebsregister Mecklenburg-Vorpommern aufbauen und betreuen. Eine entsprechende Rechtsverordnung ist jetzt im Amtsblatt des Innenministeriums des Bundeslandes erschienen. „Mecklenburg-Vorpommern setzt als erstes Bundesland mit einer jetzt gültigen Rechtsverordnung die Empfehlung des Nationalen Krebsplanes um“, sagte Wolfgang Hoffmann, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Community Medicine.

In Mecklenburg-Vorpommern arbeiten vier Tumorzentren in Schwerin, Rostock, Neubrandenburg und Greifswald. Jedes der Tumorzentren betreibt für seinen Einzugsbereich ein Klinisches Krebsregister. Die Register erhalten fortlaufend Daten über das Auftreten, die fachübergreifende Behandlung, die Nachsorge und den Verlauf von Krebserkrankungen von den Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.

Die Aufteilung auf vier Standorte erschwerte bisher die landesweiten Auswertungen. Am 6. Juli 2011 hatte daher der Landtag das Gesetz über die Einrichtung eines Zentralen Klinischen Krebsregisters Mecklenburg-Vorpommern verabschiedet. © hil/aerzteblatt.de

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