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Uniklinik Leipzig entlässt Vierlinge nach Hause

Dienstag, 13. März 2012

Leipzig – Nach zwei Monaten und drei Tagen in der Abteilung für Neonatologie am Uniklinikum Leipzig (UKL) konnten die eineiigen Vierlinge Laura, Sophie, Jasmin und Kim gestern das Klinikum verlassen. „Für uns war entscheidend, dass unsere Vier sich wie ganz normale Babys verhalten – ihre Mahlzeiten selber trinken und keine Atempausen einlegen“, erklärte Ulrich Thome, Direktor der Abteilung, die Voraussetzungen für die Entlassung.

Die Mutter fühlt sich auf die neue Situation gut vorbereitet. So kommen ab sofort die Windeln als Geschenk des Uniklinikums direkt nach Hause, die spezielle Frühgeborenennahrung und die Babykost werden von einem großen Hersteller gesponsert. Der Sozialdienst des Uniklinikums war in den Tagen vor der Entlassung damit beschäftigt, Hilfe für die Familie zu organisieren, unter anderem soll eine Haushaltshilfe die Eltern in der ersten Zeit entlasten.

In einem Monat werden die Vierlinge zur zweiten Impfung für zwei Tage im Klinikum zurück erwartet. Spätestens in drei Monaten kommen sie dann zur Frühchensprechstunde wieder ins UKL. „Da werden wir uns die Entwicklungsfortschritte ansehen. So kleine Frühgeborene werden von den Ärzten in den ersten Lebensmonaten und Jahren sehr genau begleitet“, erklärte Thome.

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Das UKL ist die größte Geburtsklinik Sachsens. 2011 kamen hier 2.292 Kinder auf die Welt, darunter vier Mal Drillinge. Die letzte Vierlingsgeburt am UKL war 1976. © hil/aerzteblatt.de

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