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Ausland

Frankreich verstärkt Engagement gegen seltene Erkrankungen

Montag, 19. März 2012

Paris – Das französische Institut für Gesundheitswesen und medizinische Forschung hat zusammen mit vier weiteren Partnern eine neue Stiftung für seltene Erkrankungen gegründet. Sie ist Teil des sogenannten nationalen Plans für seltene Erkrankungen („Plan national maladies rares“, PNMR) und soll dabei helfen, die Erforschung und Behandlung dieser Erkrankungen in Frankreich besser zu koordinieren und zu fördern.

Die Stiftung wird mit öffentlichen und privaten Akteuren für seltene Erkrankungen zusammenarbeiten, um möglichst viele Kompetenzen auf diesem Gebiet zu bündeln. Sie soll Forscherteams dabei unterstützen, klinische Studien zu erarbeiten sowie Finanzierungen dafür zu finden. Außerdem arbeitet die Stiftung an einer Datenbank für seltene Erkrankungen.

Laut der Französischen Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland leiden in Frankreich rund drei Millionen Menschen an einer seltenen Erkrankung, in Europa sind es 25 Millionen. © hil/aerzteblatt.de

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