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Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugsvorwürfen bei der Pflege

Donnerstag, 22. März 2012

Berlin – Die Betrugsvorwürfe gegen ambulante Pflegedienste in Berlin beschäftigen die Staatsanwaltschaft. Derzeit seien dort 30 Verfahren aus fünf Bezirken anhängig, sagte Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. Bei jeder zweiten der von den Bezirken untersuchten Akten seien Unregelmäßigkeiten festgestellt worden. In Mitte und Neukölln war nach Angaben Czajas nicht eine einzige der untersuchten Akten fehlerfrei.

Nach Einschätzung des Senats soll in Berlin jeder dritte der 560 Dienste Abrechnungsbetrug begehen und durch falsch ausgewiesene Abrechnungen ein Schaden in Höhe von 100 Millionen Euro entstehen. Die aufgedeckten Fälle sind laut Czaja Ergebnis verstärkter Kontrollen. Zudem gebe es Hinweise von Pflegebedürftigen und Pflegenden. © dapd/aerzteblatt.de

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