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Hochschulen

Zukunftspakt für Bildung und Wissenschaft in Schleswig-Holstein

Donnerstag, 29. März 2012

Kiel – Einen auf zehn Jahre angelegten Zukunftspakt bieten die neun staatlichen Hochschulen und die Studierenden des Landes Schleswig-Holstein der Landespolitik an. Der „Pakt für hochschulische Bildung und Wissenschaft für ein zukunftsfähiges Schleswig-Holstein“ enthält Eckpunkte für eine Weiterentwicklung der Hochschulen bis 2022. „Gemeinsam mit der Landespolitik wollen wir die Absolventenzahlen erhöhen, mehr Drittmittel ins Land holen, den Standort attraktiver für Ausländer machen und den Technologietransfer voranbringen“, beschreibt der Vorsitzende der Landes­rektorenkonferenz, der Kieler Uni-Präsident Gerhard Fouquet, die Ziele des Paktes.

Vorbild für die Initiative ist die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten in Bundesländern wie Bayern oder Sachsen. Durch massive Investitionen in Hochschulen und Forschung haben diese Länder eine dynamische Wirtschaftsentwicklung erzeugt, die sich auch positiv auf die öffentlichen Finanzen auswirkt. Mit dem Zukunftspakt wollen die Hochschulen erreichen, dass Schleswig-Holstein wieder Anschluss an die wirtschaftlich starken Bundesländer gewinnt.

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Um ihre Ziele zu erreichen, erwarten die Hochschulen von der zukünftigen Landesregierung Investitionen von zusätzlich 35 Millionen Euro jährlich in die Hochschul- und Forschungslandschaft.

„Wir brauchen eine ehrliche mittel- und langfristige Strategie für unsere Hochschulen, damit wir Studierenden endlich die Ausbildung erhalten, die wir verdienen und die das Land so dringend braucht. Wir sind es wert, dass man uns unterstützt“, begründete die Vorsitzende der Landes-Asten-Konferenz, Yvonne Dabrowski, die Motivation der Studierenden. © hil/aerzteblatt.de

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