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Ärzteschaft

Ärztekammern Berlin und Athen vereinbaren stärkere Zusammenarbeit

Montag, 2. April 2012

Berlin – Die Ärztekammern (ÄK) von Berlin und Athen haben beschlossen, künftig stärker zusammenzuarbeiten. Ziel ist es, sich in Themenfeldern wie Versorgungsleitlinien, Patientensicherheit, Kommerzialisierung des Gesundheitswesens und Arzneimittelverschreibungen intensiv auszutauschen.

Der Berliner ÄK-Präsident Günther Jonitz erklärte, dass die aktuelle Krise, die es in allen europäischen Gesundheitssystemen gebe, auch viele Chancen biete. „Die Ärzteschaft muss die Führungsrolle im Gesundheitswesen übernehmen und zum Wohle des Patienten definieren, was gute Medizin ist“, so Jonitz.

Gleichzeitig gelte es, sich gegen den fortschreitenden Marktliberalismus zur Wehr zu setzen. „Wir wollen ein Gesundheitswesen und keine Gesundheitswirtschaft“, betonte Jonitz. Es gelte zudem, die Versorgung der Patienten vor Übergriffen der Politik zu schützen.

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Bei Kammern kündigten an, eine gemeinsame Resolution zur aktuellen Situation der Patientenversorgung und zur Bewältigung der Krise im Gesundheitswesen zu erarbeiten. Daran sollen  nach Möglichkeit auch Ärztekammern anderer europäischer Hauptstädte beteiligt werden. © hil/aerzteblatt.de

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