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Neues Behandlungszentrum in Greifswald

Mittwoch, 11. April 2012

Greifswald – Die Uniklinik Greifswald hat ein neues Behandlungszentrum der Innere Medizin in Betrieb genommen. Vergangene Woche ist auch die größte Innenstadtklinik, die Klinik für Innere Medizin B, in den Klinikneubau umgezogen. Insgesamt sieben Stationen mit 120 Betten wurden verlegt. „In den neuen Räumlichkeiten der Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin steht uns seit Anfang April ein hochmodernes Untersuchungs- und Behandlungszentrum zur Verfügung“, sagte der Klinikdirektor Stephan Felix.

Im Neubau erwarten die Patienten nicht nur neue Patientenzimmer und Untersuchungsräume, sondern auch zwei Herzkatheterlabore, eines davon als sogenannter Hybrid-OP. Diese ermöglichen, die Anzahl der Untersuchungen und innovativen Eingriffe deutlich zu erhöhen. Des Weiteren wurden die Beatmungsentwöhnungsstation und die internistische Intensivstation vergrößert.

Die Greifswalder Klinik für Innere Medizin B zählt zu den größten Kliniken an der Greifswalder Universitätsmedizin. Im vergangenen Jahr haben die Ärzte und Pflegekräfte 2.471 Patienten ambulant und 4.677 Patienten stationär betreut. © hil/aerzteblatt.de

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