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Neues ambulantes OP-Zentrum in Bonn

Freitag, 13. April 2012

Bonn – Ein „Zentrum für Ambulantes Operieren“ (ZAO) hat das Universitätsklinikum Bonn eröffnet. Dieser in Bonn größte ambulante OP-Komplex befindet sich auf dem ersten Stock des neuen Zentrums für Integrative Medizin (ZIM). Erster Patient war ein Grundschüler mit einer vergrößerten Rachenmandel.

„Ambulantes Operieren wirkt nicht nur den immer weiter steigenden Kosten im Gesundheitswesen entgegen, sondern Patienten genesen auch schneller in ihrer vertrauten Umgebung“, sagte Richard Ellerkmann, Ärztlicher Leiter des ZAO.

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Derzeit gibt es am Universitätsklinikum Bonn pro Jahr über 6.500 ambulante Eingriffe, Tendenz steigend. Diesem Trend folgend bietet das Universitätsklinikum Bonn die Vorzüge des ambulanten Operierens jetzt dem eigens dafür eingerichteten OP-Komplex an. Spezialisten der HNO, der Orthopädie und Unfallchirurgie, der plastischen Chirurgie, der Kinderchirurgie und der Gynäkologie sind die Ersten, die dort operieren.

Neben den Operationssälen verfügt das Zentrum auch über großzügige Aufenthaltsmöglichkeiten für Patienten und Angehörige. Insgesamt gibt es im ambulanten OP-Zentrum zehn abgeschirmte Bereiche, die den Patienten nach der Operation Privatsphäre bieten, sowie einen angrenzenden Ruheraum.

© hil/aerzteblatt.de

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