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Verdi-Warnstreik am Universitätsklinikum Heidelberg

Dienstag, 17. April 2012

Heidelberg – Am Universitätsklinikum Heidelberg streikt heute das nichtärztliche Personal. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hatte im Vorfeld der bevorstehenden Tarifverhandlungen am 18. April in Stuttgart dazu aufgerufen.

„Der Warnstreik ist eine unverhältnismäßige Aktion“, sagte Irmtraut Gürkan, Kauf­männische Direktorin des Universitätsklinikums Heidelberg und Verhand­lungsführerin der vier Uniklinika in Baden-Württemberg. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation der Kliniken würden diese wie angekündigt bei der morgigen Verhandlungsrunde ein konkretes Erhöhungsangebot unterbreiten.

„Vor diesem Hintergrund und der prekären finanziellen Lage der Uniklinika ist ein Warnstreik nicht nachvollziehbar“, sagte Gürkan. Verdi fordert für die Beschäftigten eine Tariferhöhung von durchschnittlich 6,9 Prozent.

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Die Uniklinik betont, die Notfallversorgung sei während des gesamten 24-stündigen Warnstreiks gewährleistet. Auch alle notfallmedizinischen Eingriffe, die Intensivpflege und dringende Operationen finden statt. © hil/aerzteblatt.de

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