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Ärzteschaft

Kammer Hamburg fordert bessere Versorgung von Menschen mit Behinderungen

Mittwoch, 18. April 2012

Hamburg – Eine bessere Versorgung von Erwachsenen mit geistigen oder mehrfachen körperlichen Behinderungen in Hamburg hat die Delegiertenversammlung der Ärztekammer der Stadt gefordert. Für Kinder und Jugendliche gebe es die sozial­pädiatrischen Zentren, die eine professionelle Versorgung von Menschen mit Behinderungen leisteten. Doch mit dem 18. Geburtstag breche diese Versorgung weg und für viele entstehe damit eine Lücke in der Versorgung, hieß es aus der Ärztekammer.

Die Delegierten schlagen vor, dass Haus- und Fachärzte in fach- und sektoren­über­greifenden Kompetenznetzen zusammenarbeiten, um die wohnortnahe Versorgung dieser Patientengruppe zu verbessern. Außerdem sollte ein Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung eingerichtet werden.

Dieses sollte Anlaufstelle für besondere Fragestellungen sein, spezielle Vorsorge­programme entwickeln, Aus-, Weiter- und Fortbildungen konzipieren und die Arbeit der Kompetenznetze anstoßen und koordinieren, so die Hamburger Kammerdelegierten. © hil/aerzteblatt.de

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