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Neuer Inter­mediate-Care-Bereich in Hannover

Mittwoch, 18. April 2012

Hannover – Einen neuen sogenannten Intermediate-Care-Bereich (IMC) hat die Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eröffnet. Er ist für Neugeborene und relativ reife Frühgeborene gedacht, die kurzzeitig einer intensiven medizinischen Betreuung bedürfen, aber nicht auf der neonatologischen Intensivstation in der Kinderklinik behandelt werden müssen.

„Mit dem IMC-Bereich auf der Mutter-Kind-Station beweist die Frauenklinik der MHH einmal mehr, dass sie das Zertifikat ‚Babyfreundliches Krankenhaus’ eindeutig zu Recht trägt“, sagte Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) anlässlich der Eröffnung.

Die neue Station habe große Vorteile: Sie entlaste die neonatologische Intensivstation, da diese auf die Behandlung von sehr kleinen und kranken Frühgeborenen spezialisiert sei. Außerdem könnten die Intermediate-Care-Babys in unmittelbarer Nähe zu den Eltern auf der Mutter-Kind-Station bleiben.

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„Durch den IMC-Bereich auf der Mutter-Kind-Station wird auch gewährleistet, dass ein schneller Wechsel des Babys aus dem Überwachungsbereich in das Zimmer der Mutter stattfinden kann“, erklärte der Direktor der MHH-Frauenklinik, Peter Hillemanns. Das sogenannte Rooming-in sei ein wichtiger Bestandteil des ganzheitlichen Konzepts jedes „Babyfreundlichen Krankenhauses“. © hil/aerzteblatt.de

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