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Neues Biobanken-Register

Dienstag, 24. April 2012

Berlin – Ein neues Biobanken-Register soll für Transparenz und einfache Übersicht bei deutschen Biobanken sorgen. Die Nutzer können damit die in den Biobanken gelagerten Materialien recherchieren. „Das Register bietet Transparenz über wichtige Ressourcen der modernen medizinischen Forschung“, erklärte Michael Kiehntopf, kommissarischer Direktor des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik des Universitäts­klinikums Jena und Vorstandsmitglied der Technologie- und Methoden­plattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF). Er hat als Projektleiter den Aufbau des Deutschen Biobanken-Registers seit 2010 betreut.

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Mit dem Register erfüllt die TMF auch Forderungen des Deutschen Ethikrates und des Gesundheitsforschungsrates: Beide hatten in den vergangenen Jahren die Einrichtung eines solchen Biobanken-Registers angeregt, um für Probanden und Öffentlichkeit wie für Forscher und Förderorganisationen die notwendige Transparenz über Ziele, Verfahrensweisen und verfügbare Ressourcen der Biobanken-Forschung sicherzustellen.

„Wir appellieren nun an alle biomedizinischen Forscher, das Deutsche Biobanken-Register zu nutzen – ihre Biobanken zu registrieren und damit ihre Sammlungen sichtbar zu machen sowie an der Weiterentwicklung des Registers mitzuwirken“, sagte Sebastian Semler, der wissenschaftliche Geschäftsführer der TMF, heute in Berlin. © hil/aerzteblatt.de

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