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Vorhofflimmern rechtzeitig erkennen

Montag, 21. Mai 2012

Berlin – Auf das Vorhofflimmern als häufigste Rhythmusstörung des Herzens und die damit verbundenen Risiken hat das Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET) anlässlich der heute beginnenden Herzrhythmuswoche 2012 hingewiesen.

Rund eine Million Menschen in Deutschland leiden unter Vorhofflimmern. Diese Zahl wird sich in den kommenden 30 Jahren voraussichtlich noch verdoppeln. „Vermutlich wird jeder Vierte der heute 40-jährigen irgendwann in seinem Leben an Vorhofflimmern erkranken“, hieß es aus dem Kompetenznetz. Gefährlich seien vor allem die Komplikationen, insbesondere Schlaganfälle, die durch Vorhofflimmern verursacht werden könnten.

Entscheidend ist laut AFNET, die Rhythmusstörung frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Dies sei nicht immer einfach, denn Vorhofflimmern trete bei vielen Patienten anfallsartig auf. Deshalb können oft nur Langzeit-EKGs die Rhythmusstörung nachweisen.

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Ausgehend von einer britischen Initiative wird seit 2004 alljährlich im Mai oder Juni die Weltherzrhythmuswoche ausgerufen, um Rhythmusstörungen stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Das Kompetenznetz Vorhofflimmern unterstützt diese internationale Informationskampagne. © hil/aerzteblatt.de

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