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Universitätsklinikum Jena mit positivem Jahresergebnis

Dienstag, 29. Mai 2012

Jena – Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) hat das vergangene Jahr mit einem Plus von rund 1,4 Millionen Euro abgeschlossen. Die Medizinische Fakultät hat die Drittmittel für Forschungsprojekte um mehr als 30 Prozent auf rund 23 Millionen Euro gesteigert. Außerdem hat die Klinik die Versorgung schwer erkrankter Patienten im vergangenen Jahr ausgebaut, insgesamt haben die UKJ-Mitarbeiter 2011 über 51.500 Menschen stationär behandelt.

„Diese Entwicklung beweist erneut, wie groß das Vertrauen der Patienten und unserer Partner in die medizinische und pflegerische Leistung an unserem Klinikum ist“, sagte Klaus Höffken, Medizinischer Vorstand und Sprecher des UKJ-Vorstandes beim gemeinsamen Jahresempfang des Universitätsklinikums und des Fördervereins. Die Entwicklung zeige auch, wie wichtig der zweite Bauabschnitt am Standort Lobeda sei, wo das UKJ künftig ein Großteil der Krankenversorgung, Forschung und Lehre an einem Ort konzentrieren werde.

„Wir müssen auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber bleiben, um so hoch qualifizierten Nachwuchs für die verschiedenen Berufsbilder am UKJ gewinnen zu können“, betonte Höffken. Die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für die Beschäftigten sei daher am UKJ ein wichtiges Thema, etwa durch Angebote zur Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeiten oder durch ein inzwischen preisgekröntes betriebliches Gesundheitsmanagement. © hil/aerzteblatt.de

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