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Baden-Württemberg will mehr in die Forschung investieren

Dienstag, 5. Juni 2012

Stuttgart – Ihr „Engagement für die wirtschaftsnahe Forschung in Baden-Württemberg“ will die Regierung des Bundeslandes verstärken. „Wir wollen die 2008 zwischen Landesregierung und Fraunhofer Gesellschaft vereinbarte Innovationsoffensive fortsetzen und uns an Sonderinvestitionen in die Forschungsinfrastruktur beteiligen“, sagte der Finanz- und Wirtschaftsminister des Landes, Nils Schmid (SPD), nach einem Gespräch mit dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft Hans-Jörg Bullinger.

„Damit Fraunhofer in Baden-Württemberg für und mit der Wirtschaft Innovationen in so wichtigen Zukunftsfeldern wie den erneuerbaren Energien, Leichtbau und Oberflächentechnik oder Medizintechnik entwickeln kann, brauchen wir jetzt Planungssicherheit über die finanzielle Unterstützung der Landesregierung“, sagte Bullinger.

Schmid wird dem Kabinett vorschlagen, sich an weiteren Sonderinvestitionen für sechs bauliche Erweiterungen samt Erstausstattung zu beteiligen. Die Fraunhofer-Gesellschaft will rund 129 Millionen Euro in ihre Einrichtungen in Stuttgart, Freiburg und Mannheim investieren. Da der Bund die Hälfte der Kosten trägt, entfallen auf das Land bis zu 64,5 Millionen Euro. © hil/aerzteblatt.de

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